Röntgenanlage in Oberhausen

Heute können wir die frohe Nachricht verkünden, dass wir unseren Radiologiestandort in der Helios St. Elisabeth Klinik in Oberhausen modernisiert haben. Dort befindet sich nun ein Röntgengerät der neuesten Generation, das vielfach überzeugt. Neben einer verkürzten Röntgendauer besticht es gleichzeitig mit einer schärferen, detaillierteren Bildgebung - und das Allerbeste: Die Strahlenbelastung ist deutlich geringer als üblicherweise!

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Helios:

Ein Verkehrsunfall oder ein Sturz bei Glatteis – das Überleben und die Genesung von schwer- oder mehrfachverletzen Patienten hängt von einer schnellen und effektiven Notfallversorgung ab. Alle erforderlichen medizinischen Geräte sind daher unmittelbar an die Zentrale Notaufnahme der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen angeschlossen. So auch die Gemeinschaftspraxis borad, mit der das Krankenhaus für die radiologische Bildgebung zusammenarbeitet. Ein neues Röntgengerät ermöglicht dabei ab sofort eine verbesserte Diagnostik und spart wertvolle Minuten.

„Die neue, vollautomatische Röntgen-Anlage ermöglicht eine kürzere Untersuchungszeit und eine viel detailreichere, schärfere Bildgebung bei gleichzeitiger Strahlenersparnis“, erklärt borad-Geschäftsführerin Manuela Maurer die Vorzüge der neuen Medizintechnik. „Natürlich besonders für traumatologische Patienten ein echter Vorteil“, ergänzt David Schietzel, jüngst ernannter Leitender Arzt des Traumazentrums der Oberhausener Klinik, und erklärt: „Unser langfristiges Ziel nach einer möglichst schnellen Diagnose ist es dann, die Funktion des Bewegungsapparates wiederherzustellen. Nur so können unsere Patienten in ihren Alltag zurückkehren und dabei eine möglichst hohe Lebensqualität genießen.“ Besonders ältere Menschen sind durch altersbedingte Nebenerkrankungen und die häufige Einnahme von Medikamenten wie Blutverdünnern bei einem Unfall gefährdet. Deshalb wird ein Fokus des Zentrums zukünftig die Alterstraumatologie sein. Mit dem gemeinschaftlichen Ansatz aus Chirurgie und Geriatrie wird betagten Patienten so eine optimale medizinische Versorgung aus einer Hand angeboten.

Für die Behandlung von Schwerverletzten ist die Helios St. Elisabeth Klinik durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) als lokales Traumazentrum zertifiziert und innerhalb des Traumanetzwerkes Ruhrgebiet als Einrichtung der Basisversorgung anerkannt. Für die hohe Qualität ihrer Notfallversorgung ist die Klinik 2019 bereits zum dritten Mal rezertifiziert worden.

Foto: Freuen sich über die beschleunigte Röntgendiagnostik: der Leitende Arzt der Traumatologie, David Schietzel, Dr. Fridun Nazaradeh, ärztlicher Leiter des borad-Standortes, der Ärztliche Direktor der Helios-Klinik, Dr. Klaus Findt und borad-Geschäftsführerin Manuela Maurer